Was kann passieren?

Die Sklerosierung von Besenreisern ist eine bewährte und in der Regel sehr sichere Behandlung. Wie bei jedem medizinischen Eingriff können jedoch gelegentlich Nebenwirkungen auftreten.

Häufige, meist harmlose Reaktionen

  • Rötungen oder leichte Schwellungen an der Einstichstelle
  • Kleine Blutergüsse (Hämatome)
  • Vorübergehende Verhärtungen entlang des behandelten Gefäßes
  • Leichtes Brennen oder Jucken unmittelbar nach der Injektion

Diese Veränderungen klingen in der Regel innerhalb weniger Tage bis Wochen von selbst ab.

Gelegentliche Nebenwirkungen

  • Vorübergehende bräunliche Hautverfärbungen (Hyperpigmentierung) entlang der behandelten Gefäße
  • Feine neue Gefäßzeichnungen in der Umgebung (sogenanntes „Matting“)
  • Längere Verhärtungen im Verlauf der behandelten Vene

Seltene Komplikationen

  • Entzündungsreaktionen der behandelten Vene
  • Allergische Reaktionen auf das verwendete Medikament
  • Sehr selten kleine Hautreizungen oder -schäden, wenn das Medikament außerhalb des Gefäßes gelangt

Ihr behandelnder Arzt bzw. Ihre behandelnde Ärztin klärt Sie vor der Behandlung ausführlich über mögliche Risiken auf und entscheidet gemeinsam mit Ihnen, ob die Sklerosierung die passende Behandlung für Sie ist.

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